Kontrolliert abgebrannt – kein Löschen möglich. Zugverkehr stundenlang gesperrt. 300 Liter Getriebeöl abgebrannt. Bodenproben entnommen um Grundwasserverseuchung zu prüfen.
Interessant ist, dass oft ältere Anlagen in Brand geraten. Dies hängt möglicherweise mit dem Verschleiß zusammen, auch sind bei der alten Technik oft mehrere hundert Liter Getriebeöl on der Gondel. Auch das Brandrisiko beim Rückbau ist nicht zu unterschätzen, das bei Schneidarbeiten ölgetränkter GFK_Werkstoffe verhältnismäßig schnell etwas passieren kann. Dann brennen die „fiesen Fasern“ auch noch bodennah ab, was das Risiko für eine Bodenverseuchung verschärft. All diese Risiken werden von Befürwortern verdrängt oder beschönigt.

Windindustriebrände 2026 – bisher
- Am Neujahrstag in Süttorf
- Anfang Februar in Fehmarn,
- Ende Februar in Kirrweiler
- Ende Februar bei Kollweiler
- Ende März in Crostwitz
- im Mai in in Kitzingen an der A7 mit Vollsperrung der A7,
- im Juni in Bönen/Unna
Es war mit Sicherheit nicht die letzte…