

Quelle: Wind-Map
Mehr als die Hälfte der Windindustrieanlagen im Westerwald stehen bereits seit 20 Jahren und wären damit Kandidaten für ein Re-Powering. Bisher wurden dafür rund 250 Millionen Euro in 20 ausgegeben
- Abriß der Altanlagen – und Altfundamente??
- Abholzung des gerade ca 20 Jahre jungen Waldes, der sich um die Anlagen wieder angesiedelt hat
- Abholzung noch größerer Flächen, damit die größeren Kräne und längeren Rotorblätter manovrieren können
- Neue und größere Fundamente
- Höhere Anlagen mit Mehrbelastung bei (Infra-)Schall und Umweltschäden (PFAS, Recycling-Material und Plastik im Zuwegebau, Rohstoffverschwendung)




Quelle: Wind-Map